Dienstag 23. Mai 2017

6. April 2013

Über uns

Dienststellenversammlungen zum Thema Pensionsreform

Der Feuerwehrberuf ist nicht nur anstrengend, sondern schlicht und einfach – lebensgefährlich. Diesen Job kann man sicher nicht nicht bis zum fünfundsechzigsten (!) Lebensjahr ausüben! Es wird doch wohl kein Politiker auf die Idee kommen, ernsthafte Verschlechterungen bei verdienten Feuerwehrbediensteten, die in Pension gehen (wollen oder müssen) zu fordern? Bei den Dienststellenversammlungen war das Interesse der Kollegen sehr groß und die Besucheranzahl bestätigt eindrucksvoll den Zusammenhalt der Feuerwehr. Kollege Pfaffelmayer informierte die Kollegen über die Pläne der Regierung und über die Maßnahmen des ÖGB. Die Unterstützung aller Feuerwehrmitarbeiter beim Thema Pensionsreform ist ihm sicher. Feuerwehrmänner werden nicht ihre Lebensplanung über den Haufen werfen und extreme finanzielle Einbußen im Alter in Kauf nehmen ohne sich zu wehren. Die derzeitigen Regierungspläne bezüglich Pensionsreform sind für Einsatzpersonal von Hilfsorganisationen unannehmbar und unsittlich. Man wird das Handeln der Politiker bei diesem Thema in Zukunft sehr genau beobachten müssen.

Wollen wir in Zukunft wirklich in dieser Form Einsätze durchführen?

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