Samstag 25. März 2017

6. April 2013

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Wasserseitige Absicherung beim Donauinselfest!

Beim diesjährigen Donauinselfest vom 22. bis 24. 06. 2007 wurde die wasserseitige Absicherung seitens der Feuerwehr in einem größeren Rahmen als bisher durchgeführt. Gleichzeitig galt dieses Ereignis als Vorbereitung für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hinblick auf die EM 2008, da zu diesem Zeitpunkt auf der Donauinsel unter Umständen eine Fanmeile eingerichtet wird. Die logistische Herausforderung bestand darin, dass jeder Punkt auf der Insel, sowohl stromseitig als auch von der Neuen Donau, mit Booten erreichbar sein musste.

Das Basislager stellte der "Stützpunkt Neue Donau" dar. Auf diesem Platz wurde der Wechsellader "Einsatzleitung" positioniert. Außerdem wurden Taucher, Boote und testweise erstmals Jet-Ski stationiert. Auf diesem Stützpunkt befindet sich auch ein Hubschrauberlandeplatz.

Die Aktivitäten der Feuerwehr wurden von den anwesenden Enten genau beobachtet. Überlegungen, die Enten in den Feuerwehrdienst mit einzubeziehen, scheiterten an der Auffassung mancher Kollegen, die meinten, dass Enten nur für den Küchendienst geeignet wären.

Ab zwei Uhr nachts wurden die Boote vandalismussicher in einiger Entfernung vom Ufer verheftet.

Die Vorbereitungen waren umfangreich und anstrengend.

Hier wurden Verankerungsbojen gesetzt.

Mit den Booten und Jet-Skis wurden Patrollienfahrten durchgeführt.

Die Jet-Skis waren eine kostenlose Leihgabe für Testzwecke.

Die Geräte waren mit "Bergeanhängern" ausgestattet.

Ein Einsatztaucher rüstet sich aus. Im Vordergrund liegt ein Lifeboard.

Ein Mehrzweckboot bei der Patrollienfahrt. In der Nacht wurden mit den leistungsstarken Scheinwerfern die Ufer ausgeleuchtet um Schlingel von Dummheiten abzuhalten.

Besetzt wurden die Boote mit extrem feschen und gescheiten Feuerwehrmännern.

Ein plötzlich auftretendes Unwetter machte kollektives Zupacken notwendig.

Die Beamten waren jederzeit über Funk und Handys erreichbar.

Die Situation wurde während des gesamten Festes genau beobachtet.

Wegen der Schwimmbrücke im Hintergrund mussten davor und dahinter Boote positioniert werden.

Die Kollegen behielten zu jeder Zeit den Überblick.

Ausrüstung der Taucher für die Beistellung beim Feuerwerk.

Gegenseitige Kontrolle beim Anlegen der Schwimmwesten.

Nächtliche Patroullienfahrt mit einem Jet-Ski.

Ein fertig ausgerüsteter Einsatztaucher fährt auf dem Rücksitz mit.

Ein Feuerwerk bildete den Abschluss des jeweiligen Festtages. Der Aufwand für die Absicherung des Donauinselfestes war hoch. Im Hinblick auf die EM 2008 kann man sicherheitstechnisch von einer gelungenen Generalprobe sprechen.
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